Noch bis zum 15. März 2026: Zeichnungen von Max Beckmann in einer beeindruckenden Ausstellung im Städel Museum Frankfurt am Main

Das Werk von Max Beckmann (1884–1950), einem der bedeutendsten Künstler der Moderne, entstand in einer von Krisen und Umbrüchen geprägten Welt, verwandelte diese Erfahrungen in eine bis heute faszinierende Bildsprache. Den intimsten Teil seines Œuvres bilden die Zeichnungen: Wie ein Tagebuch dokumentieren sie seine künstlerische Entwicklung und dienten ihm zugleich als Medium der Beobachtung, der Bildfindung, aber auch der Bild-Erfindung.

 

Diese Arbeiten werden nun in den Mittelpunkt gerückt, rund 80 Werke aus allen Schaffensphasen: von bislang wenig bekannten Blättern bis hin zu herausragenden Hauptwerken. 
Sie eröffnen einen direkten, intensiven Zugang zum Künstler.

Das Städel Museum verfügt über einen der herausragendsten Beckmann-Bestände weltweit, widmet sich seit mehr als einem Jahrhundert der Sammlung, Erforschung und Vermittlung seines Werkes. 

2021 erhielt das Museum durch wichtige Dauerleihgaben aus der Sammlung von Karin und Rüdiger Volhard bemerkenswerten Zuwachs. 
 
Zusammen mit der Veröffentlichung des dreibändigen Werkverzeichnisses der schwarz-weißen Zeichnungen Max Beckmanns im Hirmer Verlag ist dies der Anlass für die retrospektive Schau.

Mit den Büchern haben Hedda Finke und Stephan von Wiese eine der letzten großen Forschungslücken zu Beckmanns Zeichnungen geschlossen.
 
Max Beckmann, Der Mord, 1933

Hochkarätige Leihgaben inklusive
Den Grundstock der Ausstellung bilden Zeichnungen aus dem eigenen Bestand des Städel Museums, ergänzt durch Leihgaben renommierter internationaler Museen und Privatsammlungen.
Darunter das Museum of Modern Art in New York, das British Museum in London, das Art Institute of Chicago, das Kunstmuseum Basel, die Hamburger Kunsthalle, das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und das Museum der bildenden Künste Leipzig. 
 
Einzelne Gemälde und Druckgrafiken eröffnen darüber hinaus Einblicke in Beckmanns Arbeitsprozess und das Wechselspiel verschiedener Medien.
 

Wie so oft, konnte diese Ausstellung erst durch Förderung ermöglicht werden. 

Diesmal mit an Bord sind die Adolf Würth GmbH & Co. KG, der Städelsche Museums-Verein e.V. und die Dagmar-Westberg-Stiftung. Unterstützung kam auch von der Franz Dieter und Michaela Kaldewei Kulturstiftung sowie Dr. Ina Petzschke-Lauermann.
 
Zur Ausstellung erscheint im Hirmer Verlag der Katalog „Beckmann. Zeichnungen / Beckmann. Drawings“ in einer deutsch/englischen Ausgabe, herausgegeben von Hedda Finke, Regina Freyberger und Stephan von Wiese. 
Der Katalog umfasst 188 Seiten, kostet 45 bzw. 34,90 Euro im Museum. 
 
 

Ort
Städel Museum
Schaumainkai 63
D-60596 Frankfurt am Main
 
Öffnungszeiten
Di, Mi, Fr, Sa, So + Feiertage von 10.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag von 10.00 bis 21.00 Uhr 
 
Kontakt
 



 
Dank an Norbert Miguletz für die eindrucksvollen Fotos der Ausstellung.
 

 

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