„Houston, wir haben ein Problem“: dieser Satz vom 13.April 1970 schrieb Geschichte und war der Anfang einer Hollywood-reifen Geschichte.
Damals, vor 55 Jahren, war die Raumkapsel Apollo 13 auf dem Weg zum Mond, hatte erst dreiviertel der Strecke hinter sich gebracht und war bereits 320.000 Kilometer von der Erde entfernt.
Ein Routineauftrag der Bodenstation führte 56 Stunden nach dem Start zur Katastrophe.
Der Lüfter sollte eingeschaltet werden, um die Sauerstofftanks durchzumischen.
Sekunden später gab es in einem Sauerstofftank des Service-Moduls eine schwere Explosion.
Dadurch wurden wichtige Systeme beschädigt, die Mission zum Mond musste abgebrochen werden. Die Astronauten James Lovell, Jack Swigert und Fred Haise mussten in einem beschädigten Raumschiff den Weg zurück zur Erde finden.
Die Bodencrew im Kontrollzentrum in Houston arbeitete rund um die Uhr, um Lösungen für die zahlreichen Probleme zu finden – von Sauerstoffmangel über Stromknappheit bis zur Navigation.
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Ein Routineauftrag der Bodenstation führte 56 Stunden nach dem Start zur Katastrophe.
Der Lüfter sollte eingeschaltet werden, um die Sauerstofftanks durchzumischen.
Sekunden später gab es in einem Sauerstofftank des Service-Moduls eine schwere Explosion.
Dadurch wurden wichtige Systeme beschädigt, die Mission zum Mond musste abgebrochen werden. Die Astronauten James Lovell, Jack Swigert und Fred Haise mussten in einem beschädigten Raumschiff den Weg zurück zur Erde finden.
Mittendrin spielte Ingenieur Ed Smylie eine bedeutende Rolle in der Rettung von Apollo 13.
Er war maßgeblich an der Entwicklung von innovativen Lösungen beteiligt, die es ermöglichten, das beschädigte Raumschiff zu stabilisieren und die lebenswichtigen Systeme an Bord zu erhalten.
Letztlich gelang die sichere Rückkehr der Crew am 17. April 1970, und die Mission wurde trotz des fehlgeschlagenen Landemanövers als Heldentat gefeiert.
Letztlich gelang die sichere Rückkehr der Crew am 17. April 1970, und die Mission wurde trotz des fehlgeschlagenen Landemanövers als Heldentat gefeiert.
Insgesamt nahm Shin Lovell an vier Raumflügen teil: Gemini 7, Gemini 12, Apollo 8 und Apollo 13. Mit Apollo 8 umkreiste er 1968 erstmals zusammen mit seinen Kollegen Frank Borman und William Anders den Mond.
Mehr zu Jim Lovel auf der offiziellen NASA Webside hier:
Dedicated to our english readers
ACTING NASA ADMINISTRATOR REFLECTS ON LEGACY OF ASTRONAUT JIM LOVELL
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