Gewusst wie: klassisches Design modern interpretiert durch eine maßgeschneiderte Villa mit smarter Ausstattung
Im Laufe der Jahre wachsen die Ansprüche, dass gilt für alle Bereiche des Lebens, natürlich auch beim Wohnen. Doch Veränderungen sind so eine Sache für sich, guter Rat ist da wichtig. Den fand Cat Miller bei WeberHaus.
Über 17 Jahre lebte die gebürtige US-Amerikanerin zusammen mit ihrem deutschen Ehemann Thomas und den beiden Kindern in einer historischen Stadtvilla im Taunus.
Doch so schön und so gemütlich sich das Haus präsentierte: Den aktuellen Wohnansprüchen konnte es längst nicht mehr gerecht werden.
Da der Denkmalschutz den Wünschen und Ideen der Familie enge Grenzen setzte, blieb nur eine Lösung: ein Umzug in ein neues Zuhause.

„Zunächst haben wir nach einer Bestandsimmobilie Ausschau gehalten, doch entweder war der Sanierungsaufwand zu hoch oder der Grundriss passte nicht zu uns.“
Da der Denkmalschutz den Wünschen und Ideen der Familie enge Grenzen setzte, blieb nur eine Lösung: ein Umzug in ein neues Zuhause.

„Zunächst haben wir nach einer Bestandsimmobilie Ausschau gehalten, doch entweder war der Sanierungsaufwand zu hoch oder der Grundriss passte nicht zu uns.“
Erfolglos war die Suche trotzdem nicht, denn sie führte Cat und Thomas Miller zu einem idyllischen Hanggrundstück mitten im Grünen, in das sich beiden sofort verliebten.
„Hinter dem alten Haus eröffnete sich ein unverbaubares Tal mit Blick in die Natur. Mein Mann sagte, es war magisch“, erzählt Cat Miller. „Das war der Moment, als wir mit der Hausplanung starteten.“
Von englischer Architektur inspiriert
Ein großzügiges Mehrgenerationenhaus sollte es werden, das für die Anforderungen der Zukunft gerüstet ist.Vor dem geistigen Auge der Millers schwebte bereits ein konkretes Bild, das stark von Cats Kindheitserinnerungen und dem gemeinsamen Studium in Cambridge beeinflusst war.
„Meine Heimat Connecticut wird geprägt von hölzernen Fachwerkhäusern, den sogenannten Saltbox houses, dem niederländischen Kolonialstil sowie der georgianischen Architektur, die auch das Stadtbild von Cambridge dominiert.“

Mit diesen Vorstellungen im Gepäck nahm das Ehepaar den Kontakt zu verschiedenen Architekten auf.
„Ich zeigte Bilder aus England und den USA und sagte, dass wir uns eine moderne Interpretation klassischer Designs wünschen. Im Laufe der Gespräche kristallisierte sich jedoch heraus, dass keiner der Architekten unsere Vision wirklich umsetzen wollte oder konnte. Vielmehr hatten sie ihre eigenen Ideen im Kopf“, berichtet die Bauherrin.
„Hinzu kam der Umstand, dass wir viele der Gewerke selbstständig hätten organisieren müssen. Dazu hatten wir aber weder die Zeit noch die Nerven.“

Ein Rundum-Sorglos-Paket
Die Vorstellung von einem schlüsselfertigen Haus wurde immer attraktiver. Durch einen Artikel in einem Magazin kam WeberHaus auf den Tisch.„Wir haben uns daraufhin auf der Website näher über das Unternehmen informiert. Für uns war es wichtig, einen Partner zu finden, der unseren Traum umsetzt und den gesamten Prozess aus einer Hand anbietet – von der Planung bis zur Fertigstellung.“
Für den Fertighaushersteller aus dem baden-württembergischen Rheinau-Linx sprach zudem der dort gelebte Nachhaltigkeitsgedanke.
Alle Häuser werden dort standardmäßig mit der Gebäudehülle ÖvoNatur Therm ausgestattet, die hauptsächlich aus dem nachwachsenden und klimaneutralen Baustoff Holz besteht.
Der Wand- und Dachaufbau mit Holzfaserdämmung sorgt das ganze Jahr über für angenehme Temperaturen bei sehr geringem Energieverbrauch.
Auch die Qualität der Raumluft überzeugt: Alle eingesetzten Materialien werden auf ihre Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit geprüft.
Das gesündere Raumklima belegen die Zertifizierungen dreier unterschiedlicher Institute.
Das gesündere Raumklima belegen die Zertifizierungen dreier unterschiedlicher Institute.
Es darf ruhig ein bisschen mehr sein
Gemeinsam mit dem Architekten Armin Rossek aus Windhagen und dem Innenarchitekturbüro Villa Projects erweckten die Millers ihren Traum vom Haus zum Leben.Von der Straße aus gesehen präsentiert sich das Gebäude sehr klassisch.
Mit symmetrischer Gliederung, großen Sprossenfenstern, Pilastern und von Säulen getragenem Vordach zeigt es deutliche Anlehnungen an die georgianische Architektur.

Ihre tatsächlichen Ausmaße offenbart die Villa erst auf der Rückseite.

Ihre tatsächlichen Ausmaße offenbart die Villa erst auf der Rückseite.
Vor der Kulisse eines alten Baumbestands erhebt sich der großzügige Mittelbau, flankiert von zwei Flügeln.

Dank Hanglage konnte ein lichtdurchflutetes Untergeschoss mit zusätzlichem Wohnraum geschaffen werden.

Dank Hanglage konnte ein lichtdurchflutetes Untergeschoss mit zusätzlichem Wohnraum geschaffen werden.
Von hier aus gelangt man direkt auf die weitläufige Terrasse mit blau glitzerndem Pool, bevor das Gelände in einen herrlichen Naturgarten abfällt.

„Uns gefiel die Idee einer traditionellen Straßenansicht plus etwas Modernes und Extravagantes für die Rückseite des Hauses.“
Cat Miller. „Wir haben die Größe so geplant, dass für alle Wohnwünsche genügend Platz ist.“
Ein Haus voller Extras
Zur Grundrissaufteilung gab es viele Ideen, schließlich sollte jeder Raum einen Zweck erfüllen.Das Erdgeschoss
Hier werden die Bewohner und Besucher von einer repräsentativen Eingangshalle mit doppelter Raumhöhe und stilvoller Treppe im Long-Island-Stil begrüßt.
Was man nicht sieht: Um das Haus auf zukünftige Anforderungen vorzubereiten, haben die Millers einen Aufzugschacht einbauen lassen.
Über eine zweiflügelige Schiebetür gelangt man in die Gemeinschaftsräume, die mit sehr viel Platz und ihrer geschmackvollen Einrichtung beeindrucken.
Alles wurde perfekt aufeinander abgestimmt – vom Holzesstisch über die gemütliche Sitzecke vor dem Kamin bis hin zu den roséfarbenen Vorhängen.
Ein Highlight ist das große Sitzfenster im linken Flügel.
Im rechten Flügel ist die Bibliothek untergebracht, die mit getäfelter Decke und maßgefertigten Einbauregalen fast schon aristokratisch wirkt.
Ergänzt werden die Gemeinschaftsräume von einem Gästezimmer, einem Bad mit Dusche, Gästetoilette, Hauswirtschaftsraum und Herrenzimmer.
Das Obergeschoss
Dies teilt sich in zwei Trakte.
Auf der rechten Seite befindet sich der Bereich der Eheleute, bestehend aus Schlafzimmer, Ankleide und luxuriös ausgestattetem Badezimmer.
Auf der linken Seite liegen der Medienraum und ein weiteres Schlafzimmer mit Duschbad.
An beide Trakte ist jeweils eine überdachte Loggia mit weit reichendem Blick über die malerische Landschaft bis hin zur Skyline von Frankfurt angeschlossen.
Das Untergeschoss
Hier ist viel Platz für die erwachsenen Kinder reserviert. Hinter ihren Rückzugsbereichen befinden sich Abstell- und Technikräume.
Hier ist viel Platz für die erwachsenen Kinder reserviert. Hinter ihren Rückzugsbereichen befinden sich Abstell- und Technikräume.
Effiziente Technik: Eine Villa wie die von Familie Miller benötigt natürlich mehr Energie als ein gewöhnliches Einfamilienhaus.
Um die Kosten zu reduzieren, wurde eine leistungsstarke Photovoltaikanlage mit 36 Modulen installiert, mit der ein Großteil der Stroms selbst produziert wird.
Überschüsse fließen in den Stromspeicher zur späteren Nutzung. Zusätzlich hilft die Smart-Home-Steuerung via KNX beim Energiesparen.
Vom Grundstückskauf bis zum Einzug dauerte es nur zwei Jahre. „Es gibt Nachbarn, die drei Jahre vor uns angefangen haben und immer noch bauten, als wir bereits fertig waren“, sagt Cat Miller
„Am meisten Zeit beanspruchte der Innenausbau aufgrund der Größe des Hauses und der vielen individuellen Anpassungen.“
Die gewünschten maßgeschneiderten Sonderanfertigungen stammen übrigens von einer Partner-Schreinerei von WeberHaus.
Mit dem Ergebnis ist die Bauherrin rundum zufrieden: „Ich liebe es, hier zu wohnen. Trotz der Größe fühlt sich das Haus gemütlich und wohnlich an.“
Kontakt:
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