Auch bei seinen Uhren stellt Louis Vuitton jetzt etwas Neues vor

Die Tambour zählt mit ihrer unverwechselbaren Gehäuseform und selbstbewusster Präsenz zu den begehrenswerten Objekten von Louis Vuitton. In ihrem Zentrum markiert die Komplikation Spin Time den Lauf der Zeit mit Klarheit und Bestimmtheit.
 
 
Aufbauend auf dem Erfolg der 2025 lancierten und limitierten Modelle nimmt Louis Vuitton nun fünf Referenzen der Tambour Spin Time mit unterschiedlichen Farben in die permanente Kollektion auf.

Tambour Spin Time Green in Weißgold
Sie eröffnet die permanente Kollektion mit einem Zifferblatt in Sonnenschliff- und Sandstrahloptik in tiefem, erdigem Grün und nutzt die ursprüngliche Anzeige der Spin Time mit springender Stunde.
Zwölf nummerierte Würfel umkreisen das Zifferblatt, eine hellere Würfelfläche zeigt die aktuelle Stunde. 

Mit 39,5 mm zählt das Gehäuse zu den vielseitigsten der Kollektion, ist wasserdicht bis 100 Meter. 

Das gesteppte grüne Kautschukarmband trägt dasselbe V-Motiv wie die Roségold-Schwungmasse. 

Durch den Saphirglasboden – eine Premiere für diese Gehäusegröße – zeigt sich das hauseigene Kaliber ST13.01 mit freischwingender Unruh, mikrogesandstrahlten Brücken, handpolierter Anglage und farblosen Lagersteinen.
 
Tambour Spin Time Australia’s Opal in Roségold
Dieses Modell führt die permanente Kollektion in eine andere Richtung – erstmals mit einem Gehäuse aus 18-karätigem Roségold und einem Zifferblatt aus australischem Opal, der zwischen Indigo, Petrol und Azurblau changiert. 

Der Stein sitzt nicht nur im Zentrum des Zifferblatts, sondern auch zwischen jedem der zwölf Spin-Time-Würfel. 

Ausgewählt wurde er für seine außergewöhnliche Tiefe und sein Schillern. 

Der warme Ton des Roségoldgehäuses und das blaue Kautschukarmband bilden den Gegenpol zum Feuer des Opals. 
Diamanten im Baguetteschliff als Stundenindizes und Saphire an Lünette und Bandanstößen erfordern drei volle Arbeitstage der hauseigenen Spezialisten von La Fabrique du Temps Louis Vuitton.
 
Tambour Spin Time Air Blue in Weißgold
Sie tritt der permanenten Kollektion im charakteristischen Blau der Tambour bei, das die Texturen des von LFT im eigenen Haus gefertigten Zifferblatts zur Geltung bringt. 

Das schwebende Kaliber ST13.01 gleitet im Zentrum des Gehäuses und zeigt die rotierenden Würfel in drei Dimensionen, die die Buchstaben von Louis Vuitton ergeben; die aktuelle Stunde trägt silberne Schrift auf weißem Grund, die inaktiven Würfel dieselbe Schrift auf tiefem Blau. 

Satinierte und polierte Oberflächen sowie eine kleine, polierte Niete auf jedem Würfel verweisen diskret auf die historischen Koffer des Hauses. 

Ein 42,5 mm großes Weißgoldgehäuse und das farblich abgestimmte Kalbslederarmband unterstreichen den luftigen Eindruck.
 
Tambour Spin Time Air Antipode Blue in Weißgold 
Sie zeigt alle 24 wichtigsten Zeitzonen gleichzeitig über zwölf Würfel an, von denen jeder zwei genau zwölf Stunden auseinanderliegende Städte trägt:
- Los Angeles und Dubai
- New York und Bangkok
- Paris und die Midway-Inseln

Über die Hintergrundfarbe zeigt jeder Würfel zugleich Tag oder Nacht und rotiert beim jeweiligen Übergang. 

Die Ortszeit markiert ein in Miniaturmalerei ausgeführter gelber Zeiger, eine Anspielung auf die Nähte der Lederwaren des Hauses.

Trotz der Komplexität des Kalibers ST12.01 erfolgen alle Einstellungen intuitiv über die Krone. 
Die Referenz ergänzt die permanente Kollektion in einem 42,5 mm großen Weißgoldgehäuse mit farblich abgestimmtem Kalbslederarmband.
 
Tambour Spin Time Air Flying Tourbillon Salmon in Platin
Lachsfarbene Zifferblätter nehmen einen besonderen Platz in der Haute Horlogerie ein: historisch mit Platin kombiniert, prägt die Farbe einige der begehrtesten Sammlerreferenzen. 

Der Ton entstand in Zusammenarbeit mit La Fabrique des Cadrans als Gegenpol zum kühlen Grau des Platingehäuses und wird von einem hellbraunen Kalbslederarmband ergänzt. 

Der Zusammenbau des hauseigenen Kalibers LFT ST05.01 nimmt 50 Stunden in Anspruch – mehr als doppelt so lange wie bei jedem anderen Uhrwerk der Kollektion.
Denn es verbindet die schwebende Würfelanzeige der Spin Time Air mit einem zentralen fliegenden Tourbillon. 

Auch das Platingehäuse benötigt rund doppelt so lange in der Fertigstellung wie die Gehäuse aus 18-karätigem Weiß- und Roségold der übrigen Kollektion.

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