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Racing ist im Motorsport inzwischen eine wichtige Geldquelle auch bei
Mercedes-Benz. Mit drei Modellen unterstützen die Stuttgarter mithilfe
der Tochter AMG private Teams bei Renneinsätzen. Weltweit. Auch
technische Hilfe, Know how und einiges mehr gehört dazu.
GT-Rennen
genießen im Motorsport weltweit hohe Popularität, Tendenz steigend.
Auch durch packende Action und die Nähe zu den Fans.
Folgerichtig wächst
die Zahl der Teilnehmer.
Wer da ganz vorne oder als Nummer
eins mitmachen will, muss nicht nur ein gutes Team, hervorragende Fahrer, Durchhaltevermögen und ein entsprechend hohes finanzielles Budget mitbringen, auch das
Fahrzeug selbst und der umfassende Support vom Hersteller sind siegentscheidend.
Als Kundensportfahrzeuge für Kurz- und Langstreckenrennen bietet Mercedes-Benz aktuell drei Modelle an:
- Mercedes-AMG GT3
- Mercedes-AMG GT4
- Mercedes-AMG GT2
Alles echte
Siegertypen, überzeugen mit
Performance, bester Fahrbarkeit, Ergonomie, unkomplizierter Anwendung und Support vom Hersteller.
Zu
den umfassenden Serviceleistungen gehören unter anderem schnelle
Teileversorgung, weltweite
Vor-Ort-Unterstützung durch Renn-Ingenieure, Fahrzeug-Leihservice und
einige erstklassige Rennfahrer. Die stehen jederzeit bereit, coachen
auch die Piloten der Teams, um sie noch fitter zu machen.
Neuzugang mit Genen aus der Formel 1
Das Angebot für Kurz- und Langstreckenrennen wird nun um ein zusätzliches Modell erweitert, den Mercedes-AMG GT2 Edition W16.
Der kostet 679.000 Euro zuzüglich der länderspezifischen Mehrwertsteuer.
Das
bekannte Basismodell zeigt in dieser limitierten Variante (nur 30)
seine Nähe zur Formel 1 und zum aktuell dort eingesetzten
Sternen-Modell F1 W16 E Performance mit allerlei technischen Features und optisch.
Unterschrift von Kimi Antonelli auf der
Einstiegsleiste inklusive. Der Werkspilot vom Mercedes-AMG Petronas F1 Team ist Pate der Edition.

Da
nicht
homologiert, muss dieser ganz spezielle GT2 keine Auflagen oder
sonstigen Beschränkungen einer offiziellen Rennserie erfüllen. Gut für
die Leistung.
Der Vierliter-V8-Biturbo vom Basis-GT2
(707 PS) kommt mit neuen
Turboladern und geänderter Motorelektronik nun auf maximal 830 PS und 1.000 Newtonmeter Drehmoment. Die überträgt ein sequenzielles Sechsgang-Renngetriebe mit modifizierter
Gangabstufung auf die Räder.
Diese Höchstwerte stehen allerdings erst nach Aktivierung der „Push2Pass“-Funktion bereit.
Dazu
wird ein Knopf am Multifunktionslenkrad gedrückt, das System erhöht nun
vorübergehend den Ladedruck, stellt weitere 100 PS und 200 Newtonmeter
bereit.
Wie in der Formel 1 lässt sich mit dem „Drag-Reduction-System“
(DRS) der Luftwiderstand reduzieren um Geschwindigkeiten von über 320
km/h zu ermöglichen. Drückt der Fahrer auf dem Multifunktionslenkrad den
entsprechenden Knopf, schließen die Louvres, der Heckflügel klappt in eine flache Position.

Premiere in Monza beim GP Italien
Gezeigt wurde der nagelneue Mercedes-AMG
GT2 Edition W16 erstmals im Vorfeld des an diesem Wochenende startenden
Großen Preis von Italien auf der Rennstrecke in Monza.
Begleitet vom aktuellen Formel 1 Wagen fuhr Kimi Antonelli mehrere Runden auf der legendären Strecke in der Nähe von Mailand.


Weitere Fotos vom Sondermodell:
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