Versteckte Eingänge, außergewöhnliche Signature-Drinks und jede Menge Atmosphäre vergangener Zeiten: die so genannte Speakeasy-Szene von Scottsdale im USA-Bundesstaat Arizona bietet unvergleichliche Erlebniss und Genüsse für alle Sinne.
Wenn die Sonne über der belkannten Wüstenstadt in Arizona versinkt, öffnen sich an einigen Orten ganz neue Möglichkeiten.
In Scottsdale wächst die Szene der Speakeasys – jener geheimnisvollen Bars, wie es sie einst in der Zeit der Prohibition gab, und die heute alle anlocken, die das Besondere suchen.
Wer die richtigen Türen, Treppen oder Spiegelwände findet, hinter denen sie sich verbergen, wird mit einer außergewöhnlichen Atmosphäre belohnt.
Back to yesterday
Diese Bars sind nicht bloß Orte zum Trinken – sie sind ein Erlebnis, eine Hommage an vergangene Zeiten, in denen man leise sprechen musste, damit niemand Lauschendes mithörte.
Denn Speakeasys entstanden in den USA während der Prohibition der 1920er-Jahre – einer Zeit, in der Alkohol verboten war.
Die Bars agierten damals im Verborgenen, oft mit geheimen Eingängen.
Um unentdeckt zu bleiben, versteckten sie sich hinter unscheinbaren Türen, in Kellern, Apotheken oder Hinterzimmern. Wer hinein wollte, brauchte oft einen geheimen Code oder die richtigen Kontakte.
Und musste leise sprechen („to speak easy“), um kein Aufsehen zu erregen.
Heute bringen die Speakeasys in Scottsdale jene Spannung zurück – gepaart mit moderner Mixologie, Live-Musik und kulinarischen Kleinigkeiten, die das Flüstern der Vergangenheit mit den Genüssen der Gegenwart verbinden.
Lassen Sie sich überraschen, wir stellen hier vier von ihnen kurz vor.
Tipp 1: Tell Your Friends
Hinter der unscheinbaren Seitentür des „The Americano“ versteckt sich der geheime Zugang ins „Tell Your Friends“ das sich unterhalb des angesagten Restaurants befindet.
Wer den Weg die Treppe hinunter gefunden hat, geht hinter den schweren, roten Samtvorhängen der edlen Bar auf eine wahre Zeitreise.
Im Zentrum des schummrig beleuchteten Raumes mit rund 52 Plätzen steht der spektakuläre Tresen. Das Barteam mixt hier so kreative Drinks wie Green with Envy mit Haku-Wodka, Aloe-Likör, Gurke und Limette oder I’m in the Mood for Love mit Gin, rotem Paprikasirup und Himbeeren.
Dazu gibt es Snacks wie z.B. koreanisch inspirierte Chicken Tenders, Austern oder Dips & Chips.
Geht es noch besser? Aber klar, wenn die kleine Band mit Jazz und Lounge-Sound unterhält.
Tipp 2: The Madam
Im „The Scottsdale Resort & Spa“ verbirgt ein Bücherregal den Zugang zu der recht kleinen, aber sehr feinen Bar „The Madam“ mit nur knapp 20 Plätzen.
Der stilvoll eingerichtete Raum gehört zu den atmosphärischsten Adressen der Stadt.
Dunkle Hölzer, roter Samt, flackerndes Kerzenlicht schaffen eine besondere Stimmung.
Zu den Highlights auf der Karte zählen der rauchig-frische „Word of Mouth“ mit Rye, Reposado, Aperol, Ingwer und einem Spritzer Lagavulin und der exotische „Shot to Your Heart“ mit Mezcal und Granatapfel.
Ergänzt wird das Angebot durch hochwertig zubereitete, kleine Köstlichkeiten wie Krabbenküchlein oder Trüffel-Pommes.
Der Zutritt ist ausschließlich mit Passwort möglich, den erhalten Gäste beim Check-in.
Tipp 3: Straight Up
Im stilvollen Boutiqueresort „Hotel Adeline“ nahe Old Town Scottsdale verbirgt sich ein weiterer Rückzugsort für Entdecker: das „Straight Up“ hat sich ganz dem Whiskey verschrieben.
Wer den diskreten Eingang entdeckt – der Zugang erfolgt über ein unauffälliges Entrée – und dem Personal das für den Eintritt nötige Kennwort entlockt hat, wird mit einer eleganten Atmosphäre belohnt.
Das Retro-Interieur des Hotels setzt sich im Barbereich fort.
Auf der Karte stehen kuratierte Whiskey-Flights, ausgewählte rare Tropfen und handgemixte Spezialcocktails.
Auch die kleinen Speisen passen perfekt zu einem ruhigen Abend.
Tipp 4: Poppy’s Office
„Poppy’s Office“ ist weit mehr als eine Bar, es ist eine Hommage an Paul „Poppy“ Keeler, den verstorbenen Gründer der Keeler Hospitality Group, die in Scottsdale einige ganz besondere Gastronomiebetriebe hat.
Beim Betreten durch eine vermeintlich unscheinbare Tür fühlt man sich, als würde man in sein echtes Arbeitszimmer treten: Familienfotos, Sport-Erinnerungsstücke, Schreibtisch, Bücherregale – die Einrichtung ist eine liebevoll gestaltete originalgetreue Nachbildung von Poppys Büro.
Die Cocktailkarte mit innovativen Kreationen wie „Grandma’s Cooking“ mit braunem Haku-Vodka, Kürbis und Kräutern oder „Down to Earth“ mit Zephyr-Gin, lila Süßkartoffel und Walnuss-Bitters spiegelt seine Persönlichkeit wider.
Außer kleinen Bites wie Bruschetta gibt es authentische Street-Food von Papi’s Tacos.
Überall im Raum findet man so genannte Poppyisms, liebevolle, weise Sprüche, mit denen Paul Keeler einst die Menschen bereicherte.
Mehr dazu auch hier:
www.experiencescottsdale.com
Dedicated to our english readers
During the Prohibition years, America went dry. The consumption of
alcohol — including the production, sale and transportation of it — was
illegal.
But the party didn't stop. Instead, secret speakeasies and
clandestine jazz clubs popped up in inconspicuous places.
Revelers
turned to these hooch hideaways in droves, ultimately turning drinking
into a wild and rebellious act.
And consequently, a booming black market
for booze.
By 1933, Prohibition was repealed, and getting together for drinks
was legal again.
Today, if you know where to look, you can find the same
spirit of the Prohibition Era in Scottsdale, with just the right amount
of speakeasy secrecy.
Hidden entrances, craft cocktails, and a hint of
mystery — it’s all here.
To know more, look here:
www.experiencescottsdale.com/stories/post/best-scottsdale-speakeasies
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