Es gibt nur wenige straßenzugelassene Autos, die jeden Betrachter derart beeindrucken wie der McLaren F1. Vor allem dann, wenn er sich in freier Natur bewegt und nicht in einem Museum oder in einer privaten Sammlung steht.
Zwischen 1993 und 1997 in nur 106 Exemplaren gebaut, heute für über 20 Millionen Euro gehandelt.
Zwischen 1993 und 1997 in nur 106 Exemplaren gebaut, heute für über 20 Millionen Euro gehandelt.
Kein ABS, keine Fahrhilfen, keine Servolenkung – nur ein 6,1 Liter BMW V12 mit 627 PS und etwas über 1.000 kg Gewicht.
Wer dieses Auto fährt, muss wirklich wissen, was er tut.
Und genau dafür gibt es wohl keinen besseren als Walter Röhrl. Das zeigen wir hier im Film No. 2.
Und genau dafür gibt es wohl keinen besseren als Walter Röhrl. Das zeigen wir hier im Film No. 2.
Film No. 1
Hier erklärt James Cottingham alle Details des Fahrzeugs.
Nicht nur für Chauffeure vor dem Hotel de Paris und ähnlichen Ikonen ist das eine großartige Hilfe, echte Autofans interessiert so etwas natürlich ebenfalls.
Film No. 2
Schon in den 90ern war der McLaren F1 eines der Vorbilder für den Porsche Carrera GT – doch Walter Röhrl bekam nie die Gelegenheit, ihn zu fahren.
Bis jetzt. Dank der BMW Group Classic wurde dies möglich.
In diesem Video seht ihr, wie im beschaulichen Sankt Englmar ein McLaren F1 vom Hänger geladen wird – und Walter Röhrl den Briten mit deutschen Genen erlebt.
In diesem Video seht ihr, wie im beschaulichen Sankt Englmar ein McLaren F1 vom Hänger geladen wird – und Walter Röhrl den Briten mit deutschen Genen erlebt.
Dedicated to our english readers
The McLaren F1 has been out of production (1992 - 1998) for over two decades, yet it’s still the definitive supercar.It’s shockingly small in every dimension.
On the other side its engine, the S70/2 6.1 liter V12 is an unbelievable piece of engineering, making 627 hp and propelling the F1 to a top speed of 240.1 mph.
That record stood until the Bugatti Veyron arrived, a car that was designed to be the fastest in the world and needed 380 more horsepower to beat it.
The thing about the McLaren is that it seemingly held every supercar record by mistake.more about modern luxury
Gordon Murray didn’t design the F1 to be the fastest, quickest, or best handling supercar ever. He designed something a driver and two friends or family members could enjoy together. A lightweight three seater that was meant to be a road car.
The car was first unveiled at a launch show, on 28 May 1992, at The Sporting Club in Monaco.
The production version remained the same as the original prototype (XP1) except for the wing mirror which, on the XP1, was mounted at the top of the A-pillar.
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