Im April 2026 kündigte Rolls-Royce das Project Nightingale an: die Coachbuild Collection ist auf 100 Kundenfahrzeuge limitiert
Uneingeschränkte Designfreiheit soll zusammen mit vollelektrischem Antrieb zeigen, wozu die Marke heute fähig ist. Das in jeder Hinsicht ambitionierte Projekt bietet zugleich einen Ausblick auf morgen. Die Auslieferung der ersten Modelle an deren Besitzer dauert noch etwas, ist für 2028 geplant.
von Achim Stahn
Der imposant dimensionierte offene Zweisitzer (5,76 Meter lang) erinnert mit seinem optischen Auftritt an den Glamour von Art-Déco-Fahrzeugen der 1920er- und 1930er-Jahre.

Die Ingenieure werden insgesamt 350 Wochen darauf verwenden, Project Nightingale unter extremen Bedingungen zu erproben – genau dort und so, wie die Kunden das Fahrzeug später nutzen werden.
Die Prototypen werden von den Küstenstraßen des Mittelmeers zum Polarkreis und bis in die Wüsten der Arabischen Halbinsel reisen, dabei extremen Temperaturen sowie Höhenlagen von bis zu 2.750 Metern trotzen.

In April 2026, Rolls-Royce Motor Cars announced Project Nightingale, a Coachbuild Collection of just 100 client motor cars.
Combining the complete design freedom of coachbuilding with the marque’s uncompromising all-electric powertrain, Project Nightingale represents the most extravagant expression of what Rolls-Royce is capable of today and a tantalising view of what the future holds.

Hier geht es nur um das Beste vom Besten:
Der imposant dimensionierte offene Zweisitzer (5,76 Meter lang) erinnert mit seinem optischen Auftritt an den Glamour von Art-Déco-Fahrzeugen der 1920er- und 1930er-Jahre.
Viel zur eingebauten Technik ist nicht bekannt.
Zwei E-Aggregate ermöglichen jedoch Allradantrieb.
Schnell soll das äußerst exklusive Cabrio auch sein, Gerüchten zufolge schafft es deutlich über 250 km/h.
Nicht ohne Grund, denn bei sicherlich schwindelerregenden Preisen, will der Käufer ganz sicher nicht gezwungen sein, mit 180 über tempofreie Straßen zu fahren.
Fit für jeden Einsatzort
Von Beginn an war den Auftraggebern besonders wichtig, diese Fahrzeuge weltweit fahren und genießen zu können.
Um Project Nightingale darauf vorzubereiten, unternimmt Rolls-Royce außergewöhnliche Anstrengungen und unterzieht die Prototypen einem der strengsten Testprogramme in der Geschichte der Marke.

Die Ingenieure werden insgesamt 350 Wochen darauf verwenden, Project Nightingale unter extremen Bedingungen zu erproben – genau dort und so, wie die Kunden das Fahrzeug später nutzen werden.
Die Prototypen werden von den Küstenstraßen des Mittelmeers zum Polarkreis und bis in die Wüsten der Arabischen Halbinsel reisen, dabei extremen Temperaturen sowie Höhenlagen von bis zu 2.750 Metern trotzen.

Zurück zu den Anfängen
Das Programm beginnt in Südfrankreich, führt damit auf jene Straßen zurück, auf denen Rolls-Royce vor mehr als 100 Jahren seinen akribischen Ansatz bei der Fahrzeugentwicklung begründete.So hieß das Haus, das Henry Royce in der Nähe seines eigenen Winterdomizils damals an der Côte d’Azur für seine Designer und Ingenieure errichten ließ.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterzogen die Ingenieure ihre Fahrzeuge von diesem Stützpunkt aus, vom Testgelände in Châteauroux und auf den Straßen zwischen Monte Carlo und London mit fordernden Tests bei Tempo und Haltbarkeit.
Mehr als ein Jahrhundert später setzt Project Nightingale diese Tradition nun fort.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterzogen die Ingenieure ihre Fahrzeuge von diesem Stützpunkt aus, vom Testgelände in Châteauroux und auf den Straßen zwischen Monte Carlo und London mit fordernden Tests bei Tempo und Haltbarkeit.
Mehr als ein Jahrhundert später setzt Project Nightingale diese Tradition nun fort.
Dedicated to our english readers
Combining the complete design freedom of coachbuilding with the marque’s uncompromising all-electric powertrain, Project Nightingale represents the most extravagant expression of what Rolls-Royce is capable of today and a tantalising view of what the future holds.
Rolls-Royce engineers will devote 350 collective weeks to proving Project Nightingale at the extremes of where and how its clients intend to drive.
Prototypes will journey from Mediterranean corniches and the Arctic Circle to the deserts of the Arabian Peninsula, enduring temperature extremes and altitudes of up to 2,750 metres.

Back to the roots
The programme begins in Southern France, returning Project Nightingale to the roads where Rolls-Royce established its meticulous approach to motor car development more than 100 years ago.
Project Nightingale takes its name from Le Rossignol (French for ‘the nightingale’) the name of the house Henry Royce built for his designers and engineers near his own winter home on the French Riviera.
At the beginning of the 20th century, Rolls-Royce’s engineers would subject motor cars to relentless speed and durability testing from this base and the marque’s test facility in Châteauroux, as well as on the roads between Monte Carlo and London.
More than a century later, Project Nightingale continues this tradition, applying the same exacting rigour to a motor car which is unlike any Rolls-Royce that has come before it.
Project Nightingale takes its name from Le Rossignol (French for ‘the nightingale’) the name of the house Henry Royce built for his designers and engineers near his own winter home on the French Riviera.
At the beginning of the 20th century, Rolls-Royce’s engineers would subject motor cars to relentless speed and durability testing from this base and the marque’s test facility in Châteauroux, as well as on the roads between Monte Carlo and London.
More than a century later, Project Nightingale continues this tradition, applying the same exacting rigour to a motor car which is unlike any Rolls-Royce that has come before it.
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